Korea entscheidet bis Ende des Monats über 380 Millionen Dollar

Korea entscheidet bis Ende des Monats über 380 Millionen Dollar für den Blockchain Development Fund

Das koreanische Ministerium für Wissenschaft und IKT wird Ende des Monats entscheiden, ob es mit einem riesigen Blockketten-Entwicklungsprojekt fortfahren will oder nicht. Der Fonds soll in den nächsten 5 Jahren 480 Milliarden Won oder rund 388 Millionen Dollar in die Entwicklung der Technologie investieren.

eigene Strategie bei Bitcoin Loophole

380-Millionen-Dollar-Fonds wartet auf grünes Licht vom koreanischen Ministerium

In dem Bestreben, mit der rasanten Entwicklung der Blockkettentechnologie im Nachbarland China gleichzuziehen, hat Südkorea eine eigene Strategie bei Bitcoin Loophole für die aufkeimende neue Technologie initiiert. Nach einem Bericht des ZDNet Korea soll das koreanische Ministerium für Wissenschaft und IKT bis Ende des Monats entscheiden, ob es mit einem Blockketten-Entwicklungsprojekt fortfahren will oder nicht.

Der Betrag soll in Unternehmen und Projekte investiert werden, die die vorläufige Machbarkeitsstudie des Ministeriums namens Yeta in den nächsten 5 Jahren bestehen. Yeta ist ein System, das vom Ministerium geschaffen wurde, um die Politik und die wirtschaftliche Durchführbarkeit neuer Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Blockkettentechnologie zu prüfen.

Korea beim Übergang zu einer blockkettenbasierten Datenwirtschaft

Das Ministerium für Wissenschaft und IKT und das Institut zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IITP) haben das Projekt im November 2019 initiiert. Ziel des Projekts war es, die Blockkettentechnologie zu sichern, die notwendig ist, um den „Übergang des Landes zur Datenwirtschaft“ vorzubereiten.

Dem Bericht zufolge müssten von 2021 bis 2025 insgesamt 475,1 Milliarden Won in das Projekt investiert werden. Das Projekt wird sich mit vier verschiedenen Bereichen befassen – Technologieentwicklung, Kommerzialisierung, Massenanwendung durch öffentliche Demonstrationsprogramme und Unterstützung der lokalen Industrie.

Experten und Branchenführer in Korea glauben, dass dies der „goldene Zeitpunkt“ für das Land ist, um Investitionen in die Blockkettentechnologie einzuleiten. Da der Markt bei Bitcoin Loophole noch relativ jung ist, glauben sie, dass Koreas beste Chance, wettbewerbsfähig zu bleiben, darin besteht, Geld in die Entwicklung zu stecken.

Park Yong-beom, Professor an der Software-Abteilung der Dankook-Universität, sagte, es sei schwierig, mit der Entwicklung der „Kerntechnologie“ im Laufe der Zeit Schritt zu halten.

„Glücklicherweise ist Blockchain noch eine junge Technologie, so dass es ein Bereich ist, in dem [Korea] die Möglichkeit hat, führend zu werden“, sagte er dem ZDNet.

Das Ministerium für Wissenschaft und IKT ist davon überzeugt, dass Blockchain die Basistechnologie für Koreas Ära der „Datenwirtschaft“ sein wird, und fördert ein nationales Forschungs- und Entwicklungsprojekt, um sicherzustellen, dass die Kernquellentechnologien im Land entwickelt werden.

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